Archiv für Oktober 2007
Neues Zooom Projekt: Endlos Schleife
Ich liebe Endlos-Schleifen-Zoombilder. Habe ja schon zweimal darüber gebloggt. Jetzt ist ein neues Projekt online. Noch aufwendiger gemacht, mit zusätzlichen Animationen von einzelnen Gegenständen und mit, Achtung: Sound!
Ganz grossartig. Es scheint übrigens eine Art Trailer für eine neue Sci-Fi Serie in den USA zu sein.
Gegen oder im Uhrzeigersinn? Eine tanzende Dame verrät Geheimnisse.
Die letzten Tage macht eine tanzende Lady die [internationale] Blogosphäre verrückt. Sie tanzt mal im Uhrzeigersinn und auch manchmal gegenan. Wer es sich anschaut, kann (angeblich!) erfahren, was für ein Typ er/sie ist (links- oder rechts-Hirn), einzig auf der Tatsache basierend, in welcher Richtung sich die Dame im Auge des Betrachters/der Betrachterin dreht:
Und hier die Auflösung:
wenn man die Dame gegen den Uhrzeigersinn tanzen sieht, dann dominieren die linkshirnigen Eigenschaften:
LEFT BRAIN FUNCTIONS
uses logic
detail oriented
facts rule
words and language
present and past
math and science
can comprehend
knowing
acknowledges
order/pattern perception
knows object name
reality based
forms strategies
practical
safe
Und wenn man die Dame im Uhrzeigersinn tanzen sieht, dann dominieren die rechts-hirnigen Eigenschaften.
RIGHT BRAIN FUNCTIONS
uses feeling
“big picture” oriented
imagination rules
symbols and images
present and future
philosophy & religion
can “get it” (i.e. meaning)
believes
appreciates
spatial perception
knows object function
fantasy based
presents possibilities
impetuous
risk taking
Ich habe es sogar geschafft, die tanzende Dame dazu zu bewegen, die Richtung zu ändern. Das war nicht leicht, aber nach einiger Konzentration auf nur einen Teilausschnitt der Tänzerin (z.B. die Füsse), konnte ich die Tanzrichtung fast frei bestimmen. Macht mich das jetzt zu einem Querdenker? Keine Ahnung.
Pimp my Home 2.0
Während wir im Rahmen von Sendungen wie “Wohnen nach Wunsch” mit Enie van de Meiklokjes noch kunterbunte – noch nicht ein mal edelschwedisch anmutendende – Renovierungsdisaster ansehen dürfen, sind die Sender in den USA uns schon wieder ein Stück voraus.
Dort heisst “Wohnen nach Wunsch” jetzt home2.0 und es geht nicht mehr um Tapetenfarben und Teppichstärken, sondern um wirklich unsinnige Dinge: Technologie. Gadgets. Spielekonsolen, Home Cinema, Kabel, Monitore, intelligente Kühlschränke, Webcams in jedem Raum, etc. Ein Traum!
All das kann man natürlich im Web mitverfolgen, Hintergründe nachlesen, etc.
Und jetzt die große Preisfrage: wie lange dauert es, bis das Format in Deutschland kopiert worden ist? (Die Zeit läuft – jetzt). Und wer wird der Technologiepartner werden? In den USA steht Verizon FIOS dahinter, kein kleiner Name…
Der/Das Daimler Blog ist online.
Der/Das Daimler Blog ist online. Herzlich Willkommen, kann ich dazu nur sagen.
Allerdings begrüße ich nicht jedes Corporate Blog, wie die meisten wissen. In diesem Fall haben sich die Gestalter des Blogs ein nettes Gimmick einfallen lassen:
Weil keiner genau sagen kann, ob es der oder das Blog ist, haben sie im Header einen MouseOver auf den Artikel gelegt. Jetzt kann man anhand einer einfachen Mausbewegung selbst entscheiden, ob es der oder das Daimler Blog ist…
Hacker werden immer jünger!
Die Meldungen, dass schon wieder jemand irgendwas von Apple gehackt hat, locken schon längst keine Maus mehr hinterm Monitor hervor. Aber was ich unglaublich finde, ist die Tatsache, dass der letzte Hack vom iPod Touch von einem 13-jährigen geschrieben wurde!
Das beweist mal wieder die Effektivität von (Kinder-)Sicherungen.
Merkels Podcasts für Nutzer von Personalcomputern
Ich will mich ja gar nicht darüber aufrgen, dass die Podcasts von Merkel ca. 11.000,- pro Podcast kosten. Oder dass schon über eine halbe Million Euro dafür ausgegeben wurde. Denn eigentlich bin ich sehr froh darüber, dass wir in Deutschland eines der ersten Länder sind, in denen das Staatsoberhaupt podcastet.
Die Idee der Netzeitung jedoch, die Zielgruppe als “Nutzer von Personalcomputern” zu bezeichnen klingt dermassen nach verstaubten Behördendeutsch, als hätten sie lediglich eine Pressemitteilung des Bundeskanzlerinamtes abgetippt.
Insgesamt seien bislang 200.000 Zugriffe auf Merkels im Internet veröffentlichte Ansprachen erfolgt. Rund 20.000 mal sollen sich Nutzer von Personalcomputern einen Podcast heruntergeladen haben.






