Das unglaubliche Potential von 6th Sense Technologie

Augmented Reality ist eines der Buzzwords, die sich in 2010 durchsetzen werden. Aber das was man in dem folgenden Video sieht, ist Science Fiction. Das ist so innovativ, man muss hoffen, dass es noch dieses Jahrzehnt die ersten Anwendungen damit geben wird.

Wer weiß, mit was für Gerätschaften wir in 15-20 Jahren herumlaufen werden!?

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Kunden und Kollegen aus der Hölle…

Noch was aus meinem Facebook Newsfeed. Es gab vor vielen Jahren schon mal eine Website über DAUs, leider hatte ich damals noch kein Blog um den Link zu verewigen. Das will ich hiermit tun:

Kunden aus der Hölle. Allerdings frage ich mich, ob die echt sind, zumindest habe ich solche Kundenanfragen oder -aussagen noch nicht erlebt.

Kollegen aus der Hölle. Ähnlich, habe ich auch bisher nicht gehört. SysAdmins kennen wahrscheinlich einige davon…

(danke, stefan)

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The third & the seventh

Ein fantastisches CG Video, das heute mehrfach in meinem Facebook Newsfeed aufgetaucht ist, bitte unbedingt in Fullscreen ansehen:

The Third & The Seventh from Alex Roman on Vimeo.

A FULL-CG animated piece that tries to illustrate architecture art across a photographic point of view where main subjects
are already-built spaces. Sometimes in an abstract way. Sometimes surreal.

Unglaublich, was heute mit Computertechnologie machbar ist (OK, ich habe Avatar noch nicht gesehen, ich geb’s zu).

Ein paar mehr Informationen zu dem Video gibt es bei Kwerfeldein.

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Es gibt jetzt ein Slow Media Manifest!

Social Media und das Echtzeitweb scheinen allmählich den Sprung von Sascha Lobo hin zur Gesamtbevölkerung geschafft zu haben. Einigen reicht das bereits und steigen wieder aus, andere fragen sich, wie sie ihre Mediennutzung in den Griff bekommen sollen.

Nun haben Benedikt Köhler, Sabria David, und Jörg Blumtritt das Slow Media Manifest verfasst. Kernidee ist die Aussage, dass es die eigene Haltung ist, die entscheidend im Medienkonsum ist:

Aufmerksamkeit und Konzentration – mithin Qualität – sind keine Frage der Medien, sondern der Haltung, mit der man sie nutzt.

Der Begriff Slow Media erscheint in letzter Zeit öfter mal in Blogs und das Buch „Payback“ von Frank Schirrmacher spielt ja auch ein wenig in die Richtung. Dazu also ein paar Thesen zu formulieren scheint eine gute Idee zu sein. Daher sind im Manifest 14 Punkte festgehalten, mit dem folgenden Hintergrund:

Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, den so genannten Nuller-Jahren, haben sich die technologischen Grundlagen der Medienlandschaft tiefgreifend verändert: die wichtigsten Schlagworte lauten: Vernetzung, Internet und soziale Medien. Im zweiten Jahrzehnt wird es weniger darum gehen, neue Technologien zu finden, die das Produzieren von Inhalten noch leichter, schneller und kostengünstiger gestalten. Stattdessen wird es darum gehen, angemessene Reaktionen auf diese Medienrevolution zu entwickeln – sie politisch, kulturell und gesellschaftlich zu integrieren und konstruktiv zu nutzen. Das Konzept “Slow” – Slow wie in Slow Food und nicht wie in Slow Down – ist ein wichtiger Schlüssel hierfür. Analog zu Slow Food geht es bei Slow Media nicht um schnelle Konsumierbarkeit, sondern um Aufmerksamkeit bei der Wahl der Zutaten und um Konzentration in der Zubereitung. Slow Media sind auch einladend und gastfreundlich. Sie teilen gerne.

Nicht alle Punkte sind wirklich nachvollziehbar oder auf den ersten Blick schlüssig und es hat sich in den Kommentaren auch schon jemand zu Wort gemeldet der zu jeder der 14 Punkte was zu hinterfragen hat. Bin mal gespannt wie sich dieses Meme weiterentwickelt. Es soll in Kürze eine englische Übersetzung folgen, dann wird auch die englische Blogosphäre mit diskutieren.

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