Fantastische News Foto Galerie

Fotogalerien müssen nicht immer so klein und fieselig sein, wie auf den Websites vieler Deutscher Wochen- und Boulevard-Blätter. Man kann diese Fotogalerien auch ähnlich großflächig und faszinierend aufsetzen, wie es z.B. die Website Bosteon.com anbietet. Bei meiner bescheidenen Bildschirmauflösung füllt das Bild einen Großteil des ganzen Screens aus. Die Zahl und die Qualität der Bilder ist toll!

Wenn man auf „More Images“ klickt, dann bekommt man etliche weitere Bilder zum Thema präsentiert. Wie z.B. hier für teilweise sehr krasse Bilder aus dem Bürgerkrieg in Zimbabwe oder hier für Bilder vom Mars, inkl. Animationen von kleinen Wirbelstürmen auf der Marsoberfläche.

(Danke für den Tipp)

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Wasserball von Greatnet, vielen Dank.

Nach meinem komlett verregneten „Sommerurlaub“ in Schottland habe ich einen A5 Umschlag mit einem Wasserball von Greatnet.de gefunden. Sonst stand nix dabei, nur der Ball mit der URL drauf.

Natürlich bin ich sofort ins Netz, habe mir die Website angesehen, stundenlang an einem positiven Review gefeilt und werde hier nun jede Menge Werbung für Greatnet.de posten, weil, ich find den echt toll, den Wasserball 😉

Zumindest scheinen viele andere Blogger das Gefühl gehabt zu haben, sofort was über Greatnet.de schreiben zu müssen. Netznews hat sich z.B. die Mühe gemacht, das Ding zu fotografieren und andere Blogger aufzulisten, die den Ball auch bekommen haben. Auch Seba Müller hat ein Foto im Blog.

Im Grunde genommen hat Greatnet.de wahrscheinlich sein Ziel erreicht. Jede Menge Blogposts (unter anderem ja auch von mir), in den meisten Blogposts auch ein Link. Und bei einigen vielleicht auch ein paar Sätze darüber, was Greatnet.de eigentlich macht. Dazu schreibe ich jetzt mal nichts.

Den Wasserball hätte ich in Stirling/Glasgow übrigens gut brauchen können, soviel Regen habe ich sogar hier in Hamburg schon lange nicht mehr erlebt.

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Wieder zurück aus Schottland, und um eine Lektion schlauer.

Dass Wechselstuben an Flughäfen nicht unbedingt die besten Wechselkurse bieten, ist allgemein bekannt. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, viele Euros für die übrig gebliebenen 10 Pfund zu bekommen.

Was ich nicht gedacht hätte: die Wechselstuben am Flughafen Hamburg bieten sehr unterschiedliche Beträge für 10 Britische Pfund. Das mag natürlich an den Wechselkursen, sicherlich aber auch an den Gebühren liegen.

Fakt ist jedenfalls, dass Travelex im 1. Stock des Terminals 2 in Hamburg ganze 10,23 Euro bot, während die Reisebank im Erdgeschoss nur 8,58 Euro zahlen wollte. Das ist ein Unterschied von fast 20 %! Man stelle sich vor, ich hätte 100 Pfund tauschen wollen!

Zur Verteidigung der Reisebank (wo ich zuerst war und schon umgetauscht hatte) muss man allerdings sagen, dass sie mir das Geld anstandslos zurückgezahlt haben, nachdem ich ihnen erklärt habe, dass ich lieber bei Travelex umtauschen möchte.

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Die rote Tür in Edinburgh, Schottland

Die Reise nach Schottland nähert sich fast dem Ende – mit einem Höhepunkt heute abend: Das Spiel Deutschland-Türkei, das ich hier in irgendeinem Pub sehen werde.

Apropos Tür: Gestern in Edinburgh habe ich ein Foto von einer roten Tür in einem alten Gebäude auf der Royal Mile in Edinburg gemacht, weil mich die intensive Farbe so faszinierte. Als ich mir das Bild abends am Computer ansah, musste ich feststellen, dass das Bild überblichtet ist und die Tür dadurch aussieht, als hätte ich sie nachträglich in Photoshop eingefärbt:

Rote Tür in Edinburg

City Tourismus ist übrigens sehr anstrengend, wenn man keine dieser spiessigen Bus Touren machen will. Und da ich Edinburgh schon kannte, hatte ich eher das Gefühl, mit einer Checkliste in der Hand nachzusehen, ob noch alles am rechten Platz ist.

(Die restlichen Fotos werde ich in den nächsten Tagen bei flickr hochladen.)

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10 jähriges Uni-Jubiläum in Schottland.

Noch bevor die Deutsche Mannschaft gegen Portugal angefangen hat, bin ich mit dem Packen für meine kurze Reise nach Schottland fertig geworden. Morgen früh um 8 Uhr geht es los, ich reise das erste Mal in 7 oder 8 Jahren zurück zur University of Stirling. Denn dort findet nicht nur das 40 jährige Jubiläum der Universität statt. Auch mein Jahrgang feiert Jubiläum – wenn auch nur das 10 Jährige. Hier geht’s zur Facebook Eventseite für unsere eigene 10 Jahresfeier. Denn natürlich wird soetwas heutzutage über Sites wie Facebook organisiert. Was haben die Leute damals nur ohne diese Websites gemacht?

(University of Stirling, ca. 1998)

Obwohl, wenn ich mich recht erinnere, verbrachte ich damals zwar schon viel Zeit im Internet, hatte aber z.B. noch nicht mal ein Handy. Und Internet gab es damals nur an der Uni, oder über AOL/Compuserve, wo man erstmal aus dem „Walled Garden“ rausfinden musste. Mein erster Kontakt mit dem richtigen WWW? Ein Computing Science Student erzählte mir von dem Netscape Web, in dem man gaaanz viele Bilder von Cindy Crawford finden könne. Typisch, das Web hatte eben damals schon einen starken Beigeschmack.

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Die Lage am Lago

Das Spiel Deutschland gegen Kroatien heute war alles andere als schön. Schöner dagegen ist diese Seite der Fussballfreunde Frankfurt:

Worum es bei der Seite genau geht, ist nicht klar. Ich habe eine Vermutung, werde aber noch mal bei meinem Tippgeber nachfragen 😉

Auf der Seite gibt es jeden Tag neue „Livecam“ Bilder der Deutschen Mannschaft am Lago. Kuranyi natürlich mit Nutella-Cocktail, Lehmann schläfrig im Bett, etc.

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Das neue iPhone verärgert die treuesten Apple Fans

Ein interessanter Aspekt bei all dem iPhone Hype ist sicherlich die Tatsache, dass das iPhone nix bietet, was andere Hersteller nicht auch schon vor einem Jahr, bzw. vor mehreren Jahren hatten. lediglich Design und Usability sind neu und besser als bei anderen Marken.

Warum hat es also 1 Jahr gedauert, bis Apple die neuen Technologien integriert hat? Im Internet machen die treuen Fans ihrem Ärger Luft:

So mancher Nutzer fragt sich, warum es dem ersten iPhone an so vielem gemangelt hat. Der Vorwurf lautet, Apple habe zuerst den echten Fans das Geld aus der Tasche ziehen wollen, um ein Jahr später die Käufergruppe der Technikbegeisterten anzusprechen. Wenn neben den Technikbegeisterten noch das Massenpublikum auf das neue Gerät umsteigt – umso besser. Ob diese Rechnung allerdings aufgeht, ist fraglich. Denn selbst wenn die technische Ausstattung nun deutlich besser ist als beim Vorgänger, so ist die Konkurrenz doch schon deutlich weiter. Immerhin gehört UMTS schon seit vier Jahren zum Standard bei Mobiltelefonen, Handy-Kameras haben regelmäßig eine Auflösung von mehr als vier Megapixeln und mobile Navigation lässt sich auf vielen Konkurrenzprodukten einfach installieren und nutzen.

Anderswo beklagen sich die treuen Fans zusätzlich noch darüber, dass der niedrigere Preis das iPhone zu einem Alltagsgegenstand für Ottonormalverbraucher machen wird. Sehr Verständlich. Wer vor nicht mal einem Jahr mehr als 400 Euro für ein Lifestyle Gegenstand ausgegeben hat, tat das ja nicht wegen der tollen Features (welche hätte das sein sollen), sondern wegen des Designs und der Usability, aber sicherlich auch, weil es etwas besonderes war. Und das wird es womöglich in Zukunft nicht mehr sein. Als Nischenanbieter hatte Apple mit solchen Dingen keine nennenswerten Probleme: Aber je beliebter und verbreiteter die Apple-Produkte werden, umso mehr muss sich Apple mit den Wünsche und Meinungen ihrer Kunden auseinandersetzen, da wird kaum ein Weg dran vorbeiführen.

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