Dancing with invisible light

Faszinierende Aufnahmen, die Audrey Penven mit einer Infrarotkamera und dem unsichtbaren „Licht“ der Kinect von Microsoft gemacht hat:

Dancing with Invisible Light

Auf Flickr schreibt die Künstlerin selbst:

With these images I was exploring the unique photographic possibilities presented by using a Microsoft Kinect as a light source. The Kinect – an inexpensive videogame peripheral – projects a pattern of infrared dots known as „structured light“. Invisible to the eye, this pattern can be captured using an infrared camera. The Kinect uses the deformation of this dot pattern to derive 3D information about its subjects (an ability which has already spawned an explosion of incredible digital art).

As a photographer I am most interested in the nature and quality of light: how light behaves in the physical world, and how it interacts with and affects the subjects that it illuminates. For this shoot my models and I were essentially working blind, with the results visible only after each image was captured. Together, we explored the unique physicality of structured light, finding our way in the darkness by touch and intuition. Dancing with invisible light.

Mehr Fotos gibt’s auf Flickr.

(Bei Nerdcore gefunden)

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Webcanvas – weltgrößtes kollaboratives Gemälde.

Wahnsinn. Webcanvas soll das größte kollaborative Gemälde der Welt werden. Neuigkeiten zum Voranschreiten gibt es hier.

Theoretisch kann solch ein Gemälde ja über Jahre hinweg entstehen, irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, wo die ersten Künstler berühmt geworden oder gestorben sind (oder beides), und man sich rühmen kann mit diesen Künstlern gemeinsam an einem Gemälde gearbeitet zu haben…

(danke, Uli)

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Frisch aus dem Netz gefischt: Kunst und Street Art.

Nach längerer Zeit mal wieder eine Linksammlung diverser Netzfundstücke: dieses Mal rund um bemerkenswerte Kunst und Street Art.

Eine „Mona Lisa“ Darstellung aus über 3.000 Coffee Cups!

Und weil’s so schön dazu passt, Edward Munch’s „Der Schrei“ in Schokosoße gemalt.

Ungewöhnlich: Scherenschnitte aus Laub. Auch ’ne nette Idee.

Faszinierend: Coole 3D Kunst an einem Gebäude.

Und auf einer Straße: Pavement Art von Edgar Müller. Hier geht’s zur Übersichtsseite. (via urban prankster) Erinnert ein wenig an den allseits bekannten Julian Beever.

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Netzrundschau, 10. April

  • Für urbane Linguisten und solche, die es werden wollen, gibt es jetzt das Szene Sprachen Wiki. Damit man in den U-Bahnen endlich mal wieder versteht, worüber die Kids reden.
  • Botanicalls – wenn dir deine Pflanzen über Twitter mitteilen, dass sie Wasser brauchen. Und die Twittersphere merkt sofort, wer seine Pflanzen gut pflegt und wer nicht (via).
  • Google Streetview Fail (was passiert, wenn ein Google Auto unter einer sehr niedrigen Brücke durchfährt)? (via Spreeblick)
  • Eine fantastische Website für „Light Art„: Langzeitaufnahmen bei Nacht, durch die langgezogene Lichteffekte so richtig gut aussehen.
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