Der wahre Grund, warum die Kompassnadel nach Norden zeigt

OK, ich bin etwas spät dran mit diesem Video, es stammt vom 12. November. Ich hatte mir das auf dem Handy in der Facebook als Link gespeichert, um es mir später auf dem Desktop anzusehen. Eine sehr sichere Methode, Dinge für längere Zeit zu vergessen.

Mona Harry mit einer Ode an den Norden. Vorgetragen im Rahmen eines Poetry Slams ausgerechnet in Bayern!

Wunderschön, trifft bei mir einen Nerv, ich könnte alles davon unterschreiben:

 

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Wie der IS entstanden ist – die Geschichte des nahen Ostens seit 1953

Die IS ist ein relativ neues Phänomen. Letztendlich aber auch nur ein Resultat der Außenpolitik der USA der letzten 60 Jahre. In der ZDF Sendung „Die Anstalt“ wird die extrem komplexe Situation im nahen Osten sehr anschaulich erklärt. Beim folgenden Video konnte ich nur staunen, wie stark und teilweise rücksichtslos die USA in der Politiksuppe des nahen Ostens teils direkt, teils mit Geheimdienstaktivitäten, herumgerührt hat. Mal sind Feinde Feinde, mal sind sie Verbündete, rechts wird mit einer Gruppierung gegen eine dritte gemeinsam gekämpft, links wird diese erste Gruppierung selbst bekämpft.

 

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Aktuell kann man ähnliche Effekte beobachten. Die Türkei ist nicht wirklich für ihre Einhaltung von Menschenrechten bekannt und die Tatsache, dass Erdogan nebst der IS auch gleichzeitig auf oppositionelle Gruppierungen wie die PKK schiesst, wird allenfalls geduldet, meisten heftig kritisiert. Jetzt ist er auf einmal einer der wichtigsten Partner, wenn es darum geht, den IS zu bekämpfen und Flüchtlingsströme zu kanalisieren. Da drückt man doch gerne ein Auge zu wenn es um seine anderen „Baustellen“ geht.

Auch Putin hat mit dem Einmarsch in der Ukraine gezeigt, dass es immer noch Differenzen zwischen Ost und West gibt. Aber im Kampf gegen den IS ist er jetzt ebenfalls ein wertvoller Partner. Über die Ukraine habe ich in letzter Zeit allerdings nicht mehr viel gelesen.

 

 

 

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Die Netzneutralität ist tot und Höttges trampelt schon drauf rum

Manchmal weiss man nicht, ob man sich noch ärgern, oder lieber gleich resignieren soll.

Die Netzneutralität wurde vorgestern beerdigt. Direkt am Tag danach zeigt Höttges das wahre Gesicht der Telekom: In Zukunft müssen Unternehmen für mehr Bandbreite und gesicherte Übertragungsqualität von sogenannten „Spezialdiensten“ zahlen.

Während Digitalwirtschaftskommissar Oettinger auf Spezialdienste verwies, bei denen eine gesicherte Übertragungsqualität essentiell ist, war eigentlich allen, die wirklich Ahnung haben, klar, dass das kompletter Stuß ist. Denn die Beispiele Telemedizin und selbstfahrende Autos sind nicht der Normalfall, außerdem steht eh zur Debatte, ob diese Dienste jemals über das normale Internet übertragen werden.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Lobbyisten von Herrn Höttges diesen Stuß in das Skript von Herrn Oettinger geschrieben hat. Und der wiederum hatte vermutlich eh keine Ahnung worüber er eigentlich spricht und alles brav nachgeplappert.

Jetzt, wo das Thema durch ist, muss Höttges keine Augenwischerei mehr betreiben und spricht Klartext. Es geht bei den Spezialdiensten um alles, was eine gesicherte Übertragungsqualität braucht. Also auch so Dinge wie Online Games oder Videokonferenzen.

Warum braucht es diese Spezialdienste im Netz? Das Internet ist vielfältig und bringt Dienste hervor, an die bis vor kurzem noch niemand gedacht hat. Das fängt bei Videokonferenzen und Online-Gaming an und geht über Telemedizin, die automatisierte Verkehrssteuerung und selbststeuernde Autos bis zu vernetzten Produktionsprozessen der Industrie.

Dafür will die Telekom ein paar Prozent Umsatzbeteiligung. Also nicht nur eine monatliche Gebühr, sondern eine Umsatzbeteiligung.

Wollen sie Dienste auf den Markt bringen, bei denen eine gute Übertragungsqualität garantiert sein muss, brauchen gerade sie Spezialdienste. Nach unseren Vorstellungen bezahlen sie dafür im Rahmen einer Umsatzbeteiligung von ein paar Prozent. Das wäre ein fairer Beitrag für die Nutzung der Infrastruktur. Und es sorgt für mehr Wettbewerb im Netz.

Es ist also genau das eingetreten, wovor viele gewarnt haben. Dabei erkennt Herr Höttges selbst, dass das Internet eine gesellschaftlich wichtige Infrastruktur ist. Gleichzeitig ist es schon fast ein Hohn, dass er in dem Zuge sagt, es müsse frei und ohne Diskriminierung bleiben. Genau das Gegenteil hat er (und seine CEO Kollegen der anderen europäischen Telekom Gesellschaften) jetzt erreicht.

Es hat als Informations- und Partizipationsmedium eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Es muss deshalb frei, offen und ohne Diskriminierung bleiben.

 

Zwei Dinge würde ich mir für die Zukunft wünschen:

  1. Politiker sollten in Zukunft für ihr Ressort eine gewisse Fachkompetenz aufweisen oder sich aneignen. In vielen Berufen ist so etwas eine Grundvoraussetzung. Warum nicht auch bei Politikern, die ja über durchaus wichtige Themen entscheiden?
  2. Das Internet als gesellschaftlich wichtige Infrastruktur sollte nicht in den Händen eines marktwirtschaftlich operierenden Unternehmens liegen.

 

 

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Kein Grund zur Verletzung der Netzneutralität.

Netzneutralität SymbolEs gab in der Vergangenheit zwei Argumente für Netzneutralität seitens diverser Regierungsvertreter. Beide wurden so oft und immer in ähnlicher Weise wiederholt, als hätten alle das gleiche Lobbyisten-Skript auswendig gelernt.

Das erste Argument betrifft elektronische Tele-Operationen, von denen ich noch nicht herausbekommen konnte, wie oft die tatsächlich bereits stattfinden. Stattdessen habe ich irgendwo gelesen, dass für solche Zwecke eh eigene Standleitungen genutzt werden.

Das zweite Argument betrifft selbstfahrende Autos, die mit Daten aus dem Internet navigieren.

Hier die Argumente von Herrn Oettinger:

Wenn wir das Portalkrankenhaus im ländlichen Raum, das bei einem schweren Unfall vielleicht auch Operationssaal sein soll, und das Uniklinikum mit dem Oberazt macht dies, wenn diese digitale und elektronische Operation möglich sein soll, dann geht dies nur in perfekter Qualität und Kapazität der Übertragung der Anweisungen, die der Oberarzt im Organbereich Lunge oder Herz oder Kreislaufgefäße beim Patienten gibt. Das muss uns wohl doch etwas wert sein. Und da kann man doch nicht von perfekter Gleichheit reden.

Ist es wichtiger, dass im Auto hinten rechts die sechsjährige Tochter hockt, und lädt sich Musik runter, Youtube, hinten links hockt der neunjährige Bengel und macht irgendwelche Games. Ist es wichtiger, dass die beiden in Echtzeit oder der Alte vorne links in Echtzeit hört, von rechts kommt jemand? Ich finde Youtube runterladen hat ein paar Sekunden Zeit. Ich finde das Game kann auch mal nicht perfekt auf dem Bildschirm sein. Aber Verkehrssicherheit, ein kommerzieller Dienst, Gesundheit, ein kommerzieller Dienst und ein paar andere fallen mir ein, sollten von der Netzneutralität, von diesem Taliban-ähnlichen Thema abweichen dürfen. (via netzpolitik.org)

Letzteres ist mittlerweile unglaubwürdig geworden. Autobauer würden zur Sicherheit im Straßenverkehr darauf verzichten, wichtige Daten über eine Internetverbindung abzurufen. Stattdessen setzt man eher auf die Bord eigene Sensorik. Es ist also noch unklar, wozu die Netzneutralität für den Straßenverkehr verletzt werden müsse.

Sowohl die Bundesregierung als auch die EU-Kommission blieben eine Antwort auf die Frage schuldig, welche konkreten Dienste diese „Verkehrssicherheit in Echtzeit“ liefern sollen und dafür eine priorisierte Verbindung mit hoher Bandbreite im Auto benötigen. 

Fazit somit bis hierhin: Die bisher genannten Vorteile einer Aufhebung der Netzneutralität erscheinen unwirklich.

 

Die negativen Potentiale von Netzneutralität erscheinen viel konkreter.

Sollten die Daten von Spezialdiensten eine Vorzugsbehandlung erfahren, dann ist der Schritt laut der Befürworter der Netzneutralität nicht mehr weit, auch anderen Diensten gegen Bezahlung Vorrang zu geben. Das wäre interessant für alle Telekommunikationsanbieter, weil sie in dem Fall auf zwei Seiten abkassieren könnten. Auf der einen Seite müssen Internetnutzer für höhere Bandbreiten zahlen, auf der anderen die Anbieter von Daten (Videoportale, Musikstreamingangebote, etc.). Ein deutlich lukrativeres Geschäftsmodell als die reine Bedienung der Endnutzer-Nachfrage.

Die Motivation für einen weiteren Breitbandausbau seitens der Telekommunikationsunternehmen wäre in diesem Fall ebenfalls sehr viel geringer. Schliesslich ließe sich in einem gut ausgebauten Netz kein Geld mit einer Überholspur für Bezahldienste verdienen.

Diese Doppelbesteuerung kann jedoch kleinere Unternehmen benachteiligen, die sich die Daten-Überholspur nicht leisten können. Oder Angebote, die aufgrund eines „Zero-Ratings“ ihrer Konkurrenz schlechte Karten haben. Ein Beispiel, bzw. potentielle Beispiele dafür lieferte bereits die Deutsche Telekom:

Der Musikdienst Spotify kann mit einer monatlichen Pauschale von 10 Euro aus dem Datenvolumen separiert werden. Nutzer können in dem Fall so viele Musikdaten laden, wie sie wollen, das Datenvolumen verringert sich dadurch nicht. Das ist sehr attraktiv, denn wer viel Musik streamt, hat sein Mobil-Datenvolumen schnell ausgereizt. Alle anderen Musikdienste haben einen klaren Wettbewerbsnachteil.

Interessanterweise gab es damals keinen Aufschrei in der Netzgemeinde. Vermutlich hatte man sich daran gewöhnt, dass im Mobilbereich Tarife anders gestrickt werden.

Ob die Geschäftsentwicklung kleinerer Unternehmen durch die Abschaffung einer Netzneutralität tatsächlich abgewürgt werden würden, ist natürlich unklar. Man könnte auch argumentieren, dass sich gute Ideen auch weiterhin durchsetzen werden.

Eine ganz andere, sehr viel positivere Einstellung zu dem Thema gibt es allerdings in den USA.

 

Mit dem Virtuous Cycle zu mehr Breitband
Wo man in Europa anscheinend eher auf Regulierung, sprich Eingrenzung der Netzneutralität setzt, haben sich die USA für die Beibehaltung der Netzneutralität entschieden.
Auf der anderen Seite des großen Teiches ist man eher optimistisch, mit der Netzneutralität ein besseres Netz zu schaffen.
Zwei Absätze eines Artikels bei netzpolitik.org beschreiben diesen Virtuous Cycle:

Neue Dienste und Applikationen, die auch – und vor allem – von bislang unbekannten Unternehmen stammen können, schrauben die Anforderungen an die dazu notwendige Netzkapazität unweigerlich nach oben. Konsumenten, die diese innovativen Angebote nutzen wollen, werden in Folge nach entsprechend breitbandigen Anschlüssen verlangen und bereit sein, dafür zu bezahlen. Die daraus resultierenden Mehreinnahmen sollten die Netzbetreiber, jedenfalls bei einer funktionierenden Marktstruktur, in den Ausbau der Infrastruktur investieren, um ihre Kunden nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Das wiederum schafft die Grundlage für neue Angebote, die die neu geschaffenen Kapazitäten ausreizen, was zu einem weiteren Ausbau führt und so weiter.

Weil sich etablierte Platzhirschen keinen bevorzugten Zugang erkaufen können und Datenpakete selbst des kleinsten Start-ups gleichberechtigt durch das Netz transportiert werden, kann Innovation auch an den Rändern stattfinden und somit ein Umfeld schaffen, von dem alle profitieren: Diensteanbieter, die sich sicher sein können, dass ihre Angebote nach dem Best-Effort-Prinzip zum Kunden ausgeliefert werden; Netzbetreiber, denen zusätzliche Umsätze in die Kassen gespült werden; Konsumenten, die in den Genuss schnellerer Übertragungsgeschwindigkeiten kommen; und nicht zuletzt die gesamte Volkswirtschaft, die auf einer robusten und gut ausgebauten Infrastruktur aufbauen kann. Ohne Netzneutralität würden für Netzbetreiber hingegen die Anreize überwiegen, Netzwerküberlastungen mittels bezahlter Überholspuren zu monetarisieren – zu Lasten des Breitbandausbaus, der allen zugutekommt. (Hervorhebungen von mir)

Sprich: ein Nachfrage-induzierter Ausbau des Netzes kann das Thema Netzneutralität obsolet machen. In Europa wird aber lieber reguliert,  statt dass man es dem freien Markt überlässt, Probleme zu lösen.

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Der Marsianer Film nach dem Buch von Andy Weir

Dieser Film verspricht gut zu werden. Zumindest wenn man ein Sci-Fi Fan ist, wie ich es bin.

Ridley Scott ist der Regisseur, was für mich bereits Grund genug wäre, diesen Film anzusehen.

Die Story ist relativ simple: auf einer Marsexpedition bleibt ein einzelner Astronaut, Mark Watney, alleine auf dem unwirtlichen Planeten zurück. Den Film über kämpft er selbst ums Überleben, die Besatzung eines anderen Raumfahrzeugs um die Rettung (anscheinend sogar gegen den Befehl der Basisstation der NASA). Soviel zumindest verrät der sehr viel versprechende Trailer:

 

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Das Buch wurde von Andy Weir ursprünglich im Selbstverlag veröffentlicht, bevor das Buch später im Crown Verlag erschien. Wieder mal ein Beispiel dafür, dass die Gatekeeper in der Verlagsbranche versagt haben, ähnlich wie bei Harry Potter von J.K. Rowling oder der 4 Stunden Woche von Tim Ferriss?

 

 

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Der Marsch der Flüchtlinge ins „Schlaraffenland“ Europa

FluechtlingsbootAuf Telepolis wird die aktuelle Flüchtlings-Situation als „Vorboten einer neuzeitlichen Völkerwanderung“ bezeichnet. Die Situation in den Ländern ist desaströs aufgrund von Bürgerkriegen und wirtschaftlicher Not. Gleichzeitig sind die Bewohner dieser Länder immer besser über die sehr viel angenehmeren Bedingungen in Europa informiert und die vermutlich stehts wachsende „Infrastruktur“ an Schlepperbanden macht es immer einfacher, diesen Weg zu gehen.

Allerdings ist es laut dem Artikel weniger eine Frage von wirtschaftlich begründetem Opportunismus, als eher die schiere Verzweifelung im eigenen Land. Alles ist besser als zu bleiben, wenn man sich vor dem Verhungern und Kriegsgefahren fürchten muss.

Die Auslöser dieser unwirtlichen Bedingungen hat die westliche Welt laut dem Artikel mit zu verantworten. Allen voran die USA, die es im Nahen Osten trotz ihrer militärischen Interventionen nicht geschafft haben, stabile Regierungen zu schaffen. Stattdessen haben sie Instabilität geschaffen und Organisationen wie den islamischen Staat erst möglich gemacht. Leider können sich die USA aufgrund der großen Entfernung elegant davor drücken, sich an der Hilfe für Flüchtlinge zu beteiligen.

 

Schon lange vorhergesehen hat dies der Film „der Marsch“.

Im Jahr 1990 wurde der Film „Der Marsch“ gedreht. In diesem Film wird gezeigt, wie in einer nicht näher genannten Zukunft Millionen von Menschen aufgrund des Klimawandels aus Afrika flüchten und nach Europa marschieren.

(Der Film) geht von einer unbestimmten Zukunft aus, in der aufgrund des Klimawandels große Teile Afrikas unbewohnbar geworden sind und in Europa die rassistischen Spannungen zugenommen haben.

Prophetisch? Im Nachhinein vermutlich weniger als man damals dachte. Zumindest als ich dachte. Szenen wie diese hier (Link zu YouTube), sind in meinem Gedächtnis haften geblieben. Das war schon im Film eine Überspitzung und wird so nie eintreten. Der Rest des Films ist quasi Realität geworden – gigantische Flüchtlingsströme nach Europa aufgrund einer lebensunwürdigen Situation in Afrika und im Nahen Osten, an der der Westen nicht ganz unschuldig ist.

 

Inzwischen findet man fast alles auf YouTube, also auch den gesamten 90-Minuten Film „Der Marsch“:

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Mythos und Wahrheit über Flüchtlinge in Deutschland.

Die Zahl der Flüchtlinge, die Deutschland dieses Jahr zu erwarten hat, ist auf ein neues „Allzeithoch“ von bis zu 800.000 gestiegen. Allerdings sollte man sich vergegenwärtigen, dass Deutschland in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg über 12 Millionen Flüchtlinge aufgenommen und in die Gesellschaft integriert hat. Die meisten davon sind heutzutage wirtschaftlich und kulturell eine wertvolle Bereicherung unseres Landes.

Es gibt zur Zeit viele Mythen über Flüchtlinge, die – weniger faktenbasiert als populistisch – fieses Öl ins Feuer schütten. Mit 10 Mythen räumt dieser Artikel in der Zeit Online auf. Zum Beispiel ob wir wirklich keinen Platz für alle Flüchtlinge haben, die hierherkommen, oder ob wir wirklich mehr aufnehmen als andere Länder (stimmt zum Beispiel beides nicht). Auch wird nicht beachtet, dass es den meisten wirklich schlecht geht (trotz Handys) und sehr gerne hier arbeiten (und damit unser Wirtschaftssystem unterstützen) wollen. Die Antwort auf diese 10 Mythen sollte sich jeder durchlesen, der noch Zweifel daran hat, dass es gut und richtig ist, diesen Menschen jetzt zu helfen.

 

 

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