Lifehacks

Netzrundschau, 31. März 2009

  • Alper Iseri im Basicthinking Blog mit einer interessanten These, warum die Download-Piraterie von der Medienindustrie indirekt sogar noch gefördert wird.
  • Die bestehenden Verträge zwischen Google und GEMA laufen aus und nun können sie sich nicht auf einen neuen Preis pro abgespielten Musikvideo einigen, weswegen Google für Deutschland sämtliche Musikvideos abklemmen muss.
  • Grossartig: Ich habe Doom geliebt. Das Video hier kannte ich noch nicht, und es ist angeblich sehr alt – aber die Showeinlage von Bill Gates bei ca. 2 Minuten ist lustig. (via Nerdcore)

WordPress fur das iphone

Genial. Jetzt gibt es auch eine wordpress App für das iPhone. Da das iPhone kein copy und Paste hat (und ich das hier auf dem iPhone schreibe) kann ich nun leider keinen Link einfügen. Aber immerhin kann ich von überall blogposts schreiben.

Das Problem mit dem neuen iPhone…

… ist, dass man kaum noch zum bloggen kommt, weil man ständig das Gefühl hat, etwas mit/auf dem iPhone nachsehen oder irgendwelche Applikationen ausprobieren zu müssen. Ok, gab noch ein paar andere Gründe, ist halt viel los, momentan. Aber das neue iPhone (weiss, 16GB) begeistert mich sehr. Selten bei einem Produkt solch ein gutes Gefühl gehabt!

Vorhin, z.B., auf dem Golfplatz bei der Platzreifeprüfung (bestanden), konnte ich immer genau sehen, wo ich war und wie weit es noch bis zur Fahne war… ;)

Blog Zen eBook

Es gibt immer wieder sehr erstaunliche eBooks. Bei meinem neuesten Fund dreht es sich auch wieder um ein eBook mit Zen-irgendwas.

Der Meister sitzt auf dem Berg, der lernwillige Schüler fühlt, dass die Zeit reif ist und macht sich auf den Weg. Das ist das Setup vom eBook “The Zen of Blogging” von Hunter Nuttall:

Es heißt: Wenn der Schüler bereit ist, trifft er seinen Meister. Eines Tages fühlte ich mich bereit und begann den langen Aufstieg zum Gipfel von Mont Blog. Hatte die Legende Recht? Gab es den alten Mann dort wirklich? Niemand wusste es genau, aber wir wussten, dass jeder ehrgeizige Blogger sich verpflichtet fühlte, ihn zu suchen, sobald seine Zeit gekommen war. Wir wussten außerdem, dass man jene Blogger niemals wiedergesehen hatte. Und so bestieg ich Mont Blog und eine mächtige Kraft zog mich zum Gipfel, obwohl meine Knie vor Angst schlotterten. Ich hatte keine Wahl, es war mein Schicksal. Ich musste herausfinden, ob ich es in mir hatte. Ich musste wissen, ob mein innerer Blogger bereit war, erweckt zu werden.

Soweit so esoterisch. Jan Tißler vom Upload Magazin hat das eBook übersetzt und ins Netz gestellt. Das Inhaltsverzeichnis sieht wie folgt aus:

Tag 1: Anfangen.
Tag 2: Eine Nische finden.
Tag 3: Domainnamen.
Tag 4: Blogplattformen.
Tag 5: Layouts.
Tag 6: Plugins.
Tag 7: Schreibstile.
Tag 8: Posting-Frequenz.
Tag 9: Artikellänge.
Tag 10: Bilder.
Tag 11: Geld verdienen.
Tag 12: Umgang mit Kommentaren.
Tag 13: Gast-Beiträge.
Tag 14: Social Media.
Der letzte Tag.
Vom Berg herab

Hab es mal runtergeladen, bin aber ein wenig am Zweifeln, ob das wirklich was taugt. Gibt es tatsächlich allseits gültige Regeln fürs bloggen? Die Blogs, die ich am liebsten lese, sind sehr, sehr unterschiedlicher Natur. Einige sind Supersneezer mit zig Beiträgen pro Tag, andere sind Denker&Dichter oder (möchtegern) Journalisten. Ich lese gerne Blogs mit schönen Layouts, mit normalen oder gar keinen Layouts, die auf allen möglichen Plattformen gehostet sind, teilweise Nischen abdecken, teilweise auch nicht, etc. etc. Aber mal schauen, was in dem eBook genau steht.

Link Hinweis: 25 Twitter Tipps

Bei 2-blog gibt es Tiwtter Tipps, den Link dazu müsste ich eigentlich per Twitter verschicken. Aber zum einen könnte ich dann nicht im selben Tweet darauf hinweisen, dass es bei der Karrierebibel ebenfalls 40 Tipps und Tools gibt, und ausserdem lesen mehr Leute dieses Blog als meine Twitter Tweets.

Interessant ist ja immer noch, dass sich das Phänomen Twitter nach wie vor rasant verbreitet – aber letztendlich noch keiner in der Lage war, mit nur einem Satz zu beschreiben, warum Twitter eigentlich so toll ist, bzw. was es überhaupt ist. Ist natürlich egal, solange es allen Spass macht. Ich glaube aber, dass es sich noch viel schneller verbreiten würde, wenn man den Mechanismus und den Benefit in wenige für normale Webuser einfach zu verstehende Sätze packen könnte…

Tipps, Inspiration und Motivation

Nachdem mein neues Blogprojekt bereits in diversen Linkliste aufgetaucht ist – unter anderem bei imgriff.com und bei karrierebibel.de, kann ich nun eigentlich damit aus der Bescheidenheit meiner kleinen Blogstube ans Tageslicht heraustreten. Ich hatte das neue Blogprojekt zwischenzeitlich kurz bei Web Jungle erwähnt, aber noch nicht so richtig (und auf Deutsch) darüber gebloggt.

Wie der Name schon sagt, geht es in meinem neuesten Blog “Tippblogger” über Tipps, Inspiration und Motivation. Genauer gesagt geht es um Themen, die sich im Angelsächsischen Raum in der Kategorie “Self Improvement” und Produktivität einordnen lassen:

  • Gesundheit / Fitness
  • Organisation und Planung
  • Work – Life Balance
  • Mentales Training

Im Internet finden wir eine Unzahl von Tipps und Tricks für fast alles. Wir finden zu fast allen Themen irgendwelche Lösungen. Wenn wir nur suchen. Aber oftmals suchen wir nicht, sondern möchten uns vielmehr durch zufällig gefundene Dinge inspirieren lassen. In dem Blog möchte ich diese Tipps sammlen und für den nicht-Suchenden aufbereiten und präsentieren.

Ganz genau: das Motto des Blogs ist Serendipity: Ich will Euch mit schönen und interessanten Tipps aus dem Netz und aus dem Leben überraschen.

Und damit diese Tipps im Netzfischer zwischen all dem anderen Unsinn, den ich hier so veröffentliche nicht untergehen, habe ich Tippblogger gegründet.

Apple schlimmer als Microsoft?

Noch nicht, vermute ich. Sie sind aber nicht mehr weit davon entfernt. Jetzt drängt sich der Safari Browser jedesmal auf, wenn man ein iTunes Update installieren will. Bzw. der Updater von Apple drängt Safari sogar ohne ein Update für iTunes oder Quicktime (dass ich auch schon ständig updaten muss, ohne es zu wollen), im Gepäck zu haben. Ich seh schon. Das nächste mal, wenn ich iTunes update, habe ich plötzlich den Safari Browser auf der Festplatte. Das alleine mag ja nicht so schlimm sein, ich muss den Browser ja nicht nutzen. Aber im Zweifelsfall hat der irgendwelche Monitoring oder Updater Dateien installiert, die ständig als Prozess im Hintergrund offen sind und Rechnerleistung verschlucken. So wie die GoogleUpdaterService.exe, die im System mitläuft, seitdem ich die Google Toolbar installiert habe.

Wer kann mir übrigens sagen, was die iTunesHelper.exe macht (wo ich doch mal gerade nachgesehen habe, welche Tasks gerade laufen)? Warum braucht iTunes eine Helper.exe – wobei hilft die denn?

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