Fotos von draussen

Download Begrenzung bei Spotify Mobile App für Offline Playlisten!

 

Nur wer selber testet wird schlau. Seit ca. 5 Monaten bin ich großer Spotify Fan, wurde relativ schnell zum zahlenden User. Ich höre quasi ständig Musik. Unterwegs, im Büro, zuhause, im Auto, überall.

Da ich nun auf Reisen ins Ausland gehen werden, wollte ich mir das iPhone noch mal so richtig voll laden. Erstaunlicherweise musste ich gerade feststellen, dass Spotify eine Begrenzung für die Zahl der Offline Songs eingezogen hat.

 

Spotify Offline Begrenzung

 

Leider lassen sich meine Playlisten nicht so schnell aufaddieren und eine Gesamtzahl an Songs bekommt man nirgends angezeigt. Grob überschlagen dürften es aber nicht mehr als ca. 3.000 Songs sein. Über iTunes hätte ich deutlich mehr auf das iPhone laden können.

Klar, 3.000 Songs sind für die meiste Zeit genug. Schliesslich verbringt man (ich) selten so viel Zeit offline, wie es dauern würde, 3.000 Songs zu hören.

Man merkt es also erst, wenn man in den Urlaub fährt und sehr viel Musik mitnehmen möchte, weil man nicht im Voraus weiss, was man alles hören wollen wird.

 

 

Erste Erfahrungen mit dem Nike+ Fuelband

Es gibt Gadgets, die braucht man nicht, die sind aber dennoch so geil, dass man sie unbedingt haben muss.

Das Nike+ Fuelband ist solch ein Gadget. Man konnte es in Europa bislang nur in London kaufen, ich hatte das Glück, dass es mir jemand mitgebracht hat.

 

 

Der Leitspruch für das Fuelband ist “Mach das Leben zu Deinem Sport”. Denn es ist nicht für eine bestimmte Sportart gedacht. Es ist für eine ernsthafte sportliche Nutzung im Prinzip sogar ungeeignet, denn es misst nichts Konkretes. Weder den Puls, noch die echte Schrittzahl, noch sonst irgendwas.

Das Nike+ Fuelband trägt man am Handgelenk und dort misst es lediglich die Bewegungshäufigkeit des Arms. Man könnte also den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, wild den rechten (oder linken) Arm schütteln, und würde einen fantastischen Fuel Punktestand erreichen.

Die Fuelband Spezifikationen laut Nike Website:

  • Das Fuelband gibt es in drei Größen S, M, L, inkl. Adapter für Zwischenstufen
  • Der Akku hält 4-5 Tage
  • Es ist wasserfest, man kann damit duschen, aber nicht tauchen oder schwimmen.
  • 3-Wege Bewegungssensor ermittelt die Aktivitäten
  • Das Display besteht aus 100 weissen LEDs und 20 Farb-LEDs
  • Synch mit iPhone über Bluetooth

 

 

Wenn man auf die Taste des Fuelbands drückt, hat man die folgenden “Menüpunkte” zur Auswahl:

  • Fuel: die Punktzahl des Tages. Noch ist mir schleierhaft, welche “Währung” die Punktezahl hat.
  • Cals: die Kalorien, die man verbraucht hat. Man gibt in der Software Größe, Alter und Gewicht ein. Der Rest errechnet sich aus der ominösen Fuel-Punktezahl, schätze ich.
  • Steps: auch die Zahl ist irgendwie mysteriös – schliesslich trägt man das Fuelband am Arm. Oder ich habe etwas Essentielles nicht kapiert.
  • Time: natürlich kann man das Fuelband einfach nur als Uhr nutzen.

Das Display, auf dem diese Informationen erscheinen ist bemerkenswert: in normalem Zustand sieht das Fuelband aus wie ein unscheinbarer Gummiring. Erste wenn die LEDs aufleuchten, sieht man, dass es überhaupt ein Display gibt.

Während das Fuelband im Prinzip nur ein “Datensammler” mit einem Funky-Display ist, liegt der echte Mehrwert in der Software der Begleitgeräte. So kann man natürlich über den PC/Mac alle Daten auswerten, viel spannender ist allerdings die iPhone App, denn die kann man auch unterwegs synchronisieren.

Bisher lässt sich das Fuelband nur mit iOS 5, also mit dem iPhone synchronisieren. Das erfolgt über Bluetooth und ermöglicht eine Menge Aktivitäts-Auswertungen über die iPhone App:

 

 

Auf dem ersten Screen sieht man den täglichen Punkte-Zwischenstand, inkl. der verbrauchten Kalorien, Steps, etc. Die Tagesziele an Fuel Punkten kann man individuell einstellen. Der erste Vorschlag sind 2.000 Punkte, allerdings erreicht man die sehr schnell, habe ich gemerkt. Deshalb werde ich vermutlich auf 3.000 Punkte hochreizen, denn das könnte an Tagen wie heute (um 22.:11 Uhr:  2.776 Punkte) eine Herausforderung werden.

Ähnlich wie bei der Nike+ Running App gibt es Animationen, die mich anfeuern sollen. Pures Gamification – in jeder Hinsicht bei diesem Gadget. Nach drei Tagen habe ich zum Beispiel 10.000 Fuel Punkte erreicht, die Animation dazu sah so aus:

 

   

 

Und was wäre eine solche App ohne verschiedenste grafische Auswertungsmöglichkeiten der täglichen, wöchtentlichen, monatlichen – sogar jährlichen – Aktivitäten? Man kann relativ viel im Zeitverlauf analysieren. Man könnte sich theoretisch sogar mit Freunden aus dem Facebook-Freundeskreis vergleichen. Das konnte ich allerdings noch nicht testen, das Fuelband scheint dazu noch nicht weit genug verbreitet zu sein.

 

   

 

Das ganze spielt mit dem Trend des “Quantify yourself“. Immer mehr Leute messen und beobachten sich in jeder Lebenslage, um Rückschlüsse auf Sportaktivitäten, Diäten und Ähnliches zu ziehen.

Einer der bekanntesten “self quantifier” ist Timothy Ferris, der sich selbst über Jahre beobachtet und vermessen hat, um das Buch “4 hour body” zu schreiben. Dort geht es ebenfalls um Diäten, Muskelaufbau, etc. Um seine Messungen zu perfektionieren, hat Tim Ferris sich sogar ein Messgerät für Diabetiker unter die Haut operieren lassen, um seinen Blutzuckerspiegel stündlich messen zu können.

Soweit würde ich nicht gehen. Das Fuelband macht aber Spaß. Man schaut ständig nach seinem Punktestand (OK, ich habe es erst 4 Tage) und das Display ist pures Science Fiction.

 

 

 

32 Fotos, die im richtigen Moment mit dem richtigen Blickwinkel aufgenommen wurden.

Es gibt immer mal wieder Sammlungen von Bildern im Web, die mich so richtig zum Lachen oder Staunen bewegen. Diese Gallerie von “perfectly timed photos” ist eine davon. Ein kleiner Vorgeschmack:

Fotos mit perfektem Timing

Fotos mit perfektem Timing

 

Fantastische Fotos der Sonnenfinsternis.

Nur wenige Ländern konnten kürzlich die Sonnenfinsternis beobachten, darinter die Chinesischen Küstenregionen, Süd Japan, Nord Taiwan, und der Westen der USA. Dabei sind ein paar faszinierende Fotos zustande gekommen, die man z.B. hier sehen kann, oder in gewohnte atemberaubender Qualität beim Bosten.com Big Picture.

Zuck im Glück

Was für eine Woche für Mark Zuckerberg, genannt Zuck, Gründer und CEO von Facebook. Erst hat er Facebook mit einem Rekord-IPO an die Börse gebracht, ist dadurch jetzt 19 Milliarden Dollar schwer, und hat dennoch über 57% der Stimmrechte behalten.

Allerdings heisst auch von einigen Seiten, dass der Börsengang eher mau war. Die Aktie stieg erst vom Ausgabekurs von 38 Dollar auf 42 Dollar, dann sank die Aktie zurück auf 38 Dollar. Angeblich hätten zu dem Zeitpunkt die Banken, die den Börsengang begleitet haben, Stützungskäufe getätigt. Man darf gespannt sein, wie sich die Aktie ab morgen weiterentwickelt. Schlau, am Freitag an die Börse zu gehen, da konnten sich die Gemüter etwas abkühlen.

Teil 2 des großen Glücks: Dieses Woche hat er seine langjährige Freundin Priscilla Chan geheiratet. Das Besondere an dem Foto unten: Mark trägt einen Schlips. De hat er noch nicht mal für die Banker der Wallstreet angelegt.

Somit gibt es nur zwei Menschen, für die Mark einen Schlips angezogen hat: Den Präsidenten Barack Obama und seine Ehefrau. Man stelle sich Priscilla’s Reaktion vor, hätte er zur Hochzeit keinen Schlips getragen…

Mark Zuckerberg und Priscilla Chan

SXSW 2012 Impressionen

Nach dem ich hier in diesem Blog unvorsichtiger verkündet habe, dass ich live von der SXSW berichten werde, muss ich jetzt kleinlaut zugeben, dass ich das ganze Unterfangen etwas unterschätzt habe. Man kommt dort in Austin zu nicht besonders viel, da man ständig in den Sessions sitzt – oder abends auf der 6th Street Bands zuhört, die sich auf das Music Festival vorbereiten.

In meinem Marketing Blog habe ich ein Resumee über die wichtigsten Themen der SXSW 2012 verfasst.

Ein Fun Fact – mein Claim to Fame: Auf der Straße gleich neben der Foursquare Lounge  traf ich Dennis Crowley, Gründer von Fousquare, der unbedingt ein Foto mit mir machen wollte.

My Claim to Fame: Dennis Crowley und ich in Austin.

 

In dem folgenden Video sind verschiedene Eindrücke zu sehen, die ich in den 6 Tagen aufgefangen habe:

YouTube Preview Image

 

 

Google+ in Zukunft mit Gesichtserkennung

Erst Facebook, jetzt Google+. Gesichtserkennung auf Fotos wird anscheinend in Zukunft mit der “Find my Face” Funktion möglich sein, schreibt Spiegel Online.

Angeblich soll das nur mit Zustimmung der Nutzer möglich sein.

So soll die Gesichtserkennung nur unter Bekannten funktionieren und nicht in die öffentliche Google-Suche einfließen. Das, versicherte Fleischer auf Nachfrage, sei auch nicht geplant: Die in Google+ erstellten Gesichtsmodelle würden nicht verwendet, um die allgemeine Web-Suche zu verbessern.

Hoffentlich bleibt das auch so. Nicht, dass aus dem Tool eine “Find his/her Face” Funktion wird, ohne dass diese Personen davon erfahren. Allerdings fasst Google diesen Begriff wohl etwas weitläufig aus. Bekannte sind auch alle E-Mail Kontakte aus Googlemail. Und das sind bekanntlich längst nicht alles Kontakte mit denen man alles teilen möchte.

Google scheint sich hier sehr viel besser um die Privatsphäre-Besorgnisse der User zu kümmern als Facebook. Ich glaube dennoch, dass viele Deutsche jetzt schon vor diesem Dienst Angst haben und sich genauer überlegen werden, welche Fotos sie bei Google+ hochladen und welche besser nicht…

 

 

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