Draussen erlebt

Das Problem mit dem neuen iPhone…

… ist, dass man kaum noch zum bloggen kommt, weil man ständig das Gefühl hat, etwas mit/auf dem iPhone nachsehen oder irgendwelche Applikationen ausprobieren zu müssen. Ok, gab noch ein paar andere Gründe, ist halt viel los, momentan. Aber das neue iPhone (weiss, 16GB) begeistert mich sehr. Selten bei einem Produkt solch ein gutes Gefühl gehabt!

Vorhin, z.B., auf dem Golfplatz bei der Platzreifeprüfung (bestanden), konnte ich immer genau sehen, wo ich war und wie weit es noch bis zur Fahne war… ;)

Fotos aus Schottland

Für alle, die wissen wollen, was ich in Schottland erlebt habe, gibt es jetzt in meinem Flickr Stream das Photoset meiner Schottland Bilder. Es ist eine Mischung von Bildern aus Edinburgh, Glasgow und natürlich Stirling. Und – die Bilder des Revivals sind dort natürlich nicht zu sehen, man möge es mir verzeihen. Nicht alles soll öffentlich werden. Was man bei Facebook an Fotos von den ehemaligen Kommilitonen sehen kann, reicht für meinen Geschmack schon. Auch wenn das zumeist sehr schöne Fotos sind, muss ich ja zugeben.

Wieder zurück aus Schottland, und um eine Lektion schlauer.

Dass Wechselstuben an Flughäfen nicht unbedingt die besten Wechselkurse bieten, ist allgemein bekannt. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, viele Euros für die übrig gebliebenen 10 Pfund zu bekommen.

Was ich nicht gedacht hätte: die Wechselstuben am Flughafen Hamburg bieten sehr unterschiedliche Beträge für 10 Britische Pfund. Das mag natürlich an den Wechselkursen, sicherlich aber auch an den Gebühren liegen.

Fakt ist jedenfalls, dass Travelex im 1. Stock des Terminals 2 in Hamburg ganze 10,23 Euro bot, während die Reisebank im Erdgeschoss nur 8,58 Euro zahlen wollte. Das ist ein Unterschied von fast 20 %! Man stelle sich vor, ich hätte 100 Pfund tauschen wollen!

Zur Verteidigung der Reisebank (wo ich zuerst war und schon umgetauscht hatte) muss man allerdings sagen, dass sie mir das Geld anstandslos zurückgezahlt haben, nachdem ich ihnen erklärt habe, dass ich lieber bei Travelex umtauschen möchte.

Die rote Tür in Edinburgh, Schottland

Die Reise nach Schottland nähert sich fast dem Ende – mit einem Höhepunkt heute abend: Das Spiel Deutschland-Türkei, das ich hier in irgendeinem Pub sehen werde.

Apropos Tür: Gestern in Edinburgh habe ich ein Foto von einer roten Tür in einem alten Gebäude auf der Royal Mile in Edinburg gemacht, weil mich die intensive Farbe so faszinierte. Als ich mir das Bild abends am Computer ansah, musste ich feststellen, dass das Bild überblichtet ist und die Tür dadurch aussieht, als hätte ich sie nachträglich in Photoshop eingefärbt:

Rote Tür in Edinburg

City Tourismus ist übrigens sehr anstrengend, wenn man keine dieser spiessigen Bus Touren machen will. Und da ich Edinburgh schon kannte, hatte ich eher das Gefühl, mit einer Checkliste in der Hand nachzusehen, ob noch alles am rechten Platz ist.

(Die restlichen Fotos werde ich in den nächsten Tagen bei flickr hochladen.)

GongGong und TeAnergy – ein Lifestyle Getränk entsteht

Es gibt Firmengründungsprojekte, die begeistern mich einfach. Viele lerne ich durch mein Lieblingsmagazin, die brandeins kennen. Einige wenige verfolge ich mittlerweile auch im Bekanntenkreis – gerade erst vor kurzem erfuhr ich von einem besonders spannenden Projekt von zwei Bekannten. Das Team nennt sich GongGong.

Erstaunlich sind vor allem zwei Dinge: Der Enthusiasmus der beiden GongGongs und die Sparte für die sie sich entschieden haben. Es ist nämlich keine Marktlücke, die sie bedienen werden. Zumindest nicht, soweit ich das beurteilen kann. Natürlich kenne ich die Produktkategorie und vor allem das neue Produkt, was die beiden in den Markt bringen werden, nicht wirklich. Aber es scheint mir, als ob ein weiteres, gesundes Lifestyle Getränk nicht wirklich eine Lücke schliesst.

Es geht hier nämlich um TeAnergy. Ein Energy Drink auf Teebasis – klingt quasi die wie perfekte Fusion esoterischen Lifestyles mit urbanem Fitnessdrink – und das für Lohas. Und es soll in besonderen Flaschen mit besonderen Verschlüssen erhältlich sein.

Neben der Tatsache, dass die beiden GongGongs viel Energie in die Entwicklung ihres Produktes gesteckt haben, betreiben sie nun eine sehr offene Form des Marketings, und zwar Social Media Marketing. Zwangsweise könnte man sagen, denn natürlich ist keinerlei Budget für “normale” Werbung vorhanden.

Was bleibt also übrig? Das GongGong Twitter&Blog – nutzernaher Content auf günstigen Plattformen. Aber es ist viel mehr als nur das. Gerade jetzt, in dieser Phase, ist es ein Einblick in die Entwicklungsgeschichte dieses neuen Produktes, der Entstehung einer neuen Marke und des Ehrgeizes der Gründer.

Web Startups kennen diese Form der Öffentlichkeitsarbeit bereits. Das mag zum einen daran liegen, dass die Gründer von Web Startups als Techies Freude daran haben, Blogs zu pflegen oder dass die Zielgruppen dieser Startups diese Blogs gerne lesen.

Bei den GongGongs trifft das nur teilweise zu. Ich zum Beispiel habe nur deshalb soviel über das Projekt erfahren, weil die beiden GongGongs anfangs keine Ahnung von Blogs hatten und ein paar Tipps haben wollten. (Zugegebenermaßen haben sie schnell dazu gelernt und mich vorzeitig mit einem fertigen Blog überrascht.)

Ich bin sehr gespannt darauf, wie es weitergeht. Das Getränk soll im Sommer erhältlich sein, laut Countdown im Blog sind es nur noch ca. 20 Tage!

Heute auf dem Hamburger Bloggertreffen?

Nur eine kurze Info für alle, die das heute noch lesen: ich bin heute auf dem Hamburger Blogger treffen, organisiert von Klaus Eck und Cellity. (Mein erstes Bloggertreffen überhaupt, bin schon sehr gespannt!)
Wenn Ihr auch da sein werdet, schickt mir am besten eine kurze Twitter-Nachricht (@webjungle).

Volkswagen Mitarbeiter rocken den Scirocco

Volkswagen hat eine ungewöhnliche Aktion an den Start gebracht: im Rahmen des Scirocco Song Contests interpretieren Volkswagen Mitarbeiter den Scirocco Song, der Gewinner wird die Stimme des im Herbst bundesweit ausgestrahlten TV Spots!

Von den rund 100.000 Mitarbeitern in Deutschland haben sich über 100 beworben, 25 davon sind durch eine Jury in die engere Wahl gekommen. Nun kann die Allgemeinheit auf der Scirocco Song Contest Website mithelfen, den Sieger aus diesen 25 auszuwählen.

Hier ist ein vorab produzierter Clip zur Einstimmung:

Also, hin da und abstimmen! Gibt sogar was zu gewinnen!

Der Scirocco Song wurde von Leslie Mandoki geschrieben – einer der erfolgreichsten Deutschen Musik Produzenten, bekannt durch Klassiker wie Dschinghis Khan, der auch mit Künstlern wie z.B. Phil Collins, denNo Angels, Jennifer Rush, Lionel Richie und Sido zusammengarbeitet hat.

In der Jury sitzen natürlich Leslie Mandoki, sowie Volkswagen Kommunikations-Chef Stephan Grühsem, Marketingleiter Jochen Sengpiehl. Aber auch Felix Magath und das Jungsternchen Mina sind Teil der Jury.

Info: Dies ist ein Projekt unserer Agentur, an dem ich selbst beteiligt bin. Ich hatte mir zwar vorgenommen, dieses Blog rein privater Natur zu halten, aber für diese Aktion, die hoffentlich ordentlich ins Gespräch kommen wird, breche ich mit diese mir selbst auferlegten Regel, damit die Volkswagen Mitarbeiter auch von diesem Blog ein wenig Support bekommen!

(PS: Ja, auch ich habe einen Favoriten, aber ich will hier keine Beeinflussung vornehmen.)

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