Blogging

Das Digitale ist alles nur geliehen und temporär.

 

Die Bekanntgabe, dass Posterous am 30. April geschlossen wird und man nur noch bis dahin Zeit hat, seine Inhalte zu sichern, zeigt, dass vieles in der digitalen Welt sehr temporär und nur geliehen ist. Die Schliessung von Posterous ist eine Niederlage für die Online Welt, wird sogar geschrieben.

Das eigene Blog ist oft nicht Eigentum. Der Serverspace und die URL sind nur temporär verfügbar. Die Rechte an den Inhalten tritt man bei einigen Diensten sogar an den Betreiber ab. Die Inhalte kann man nur speichern oder konsumieren, solange der Dienst besteht, oder solange man dafür zahlt. Das gilt für quasi alle Online Dienste.

Nicht einmal Blogs auf “eigenem Hosting” sind sicher, da man im Prinzip immer an eine Firma gebunden ist, die den Server betreibt. Einzig die Nerds, die ihre Websites auf eigenen Maschinen hosten, sind nicht auf Solvenz und Wohlfälligkeit von fremden Firmen angewiesen (wenn man von der reinen Internetverbindung mal absieht).

Bei tumblr.com, wordpress.com, blogger.com, twitter.com und allen anderen Social Content Networks dieser Art existieren die Inhalte nur solange diese Firmen das für richtig halten und auch im Geschäft bleiben. Darauf kann man sich einstellen, oder diese Plattformen von Anfang an meiden. Dennoch ist es sehr ärgerlich, wenn man Jahre lang auf einer Plattform Inhalte veröffentlicht hat und diese dann einfach dicht macht. Bei Posterous haben die User jetzt noch noch wenige Wochen Zeit, ihre Inhalte zu sichern, um sie dann irgendwo anders hochzuladen.

Aber auch bei vielen anderen digitale Anbietern drohen zumeist nicht bekannte Konsequenzen bei der Nutzung:

  • Bei Plattformen wie YouTube.com oder Instagram.com tritt man die Nutzungsrechte sämtlicher Inhalte an die Plattform ab. Die Plattform kann diese dann für alle erdenkbaren Zwecke – auch kommerziell – nutzen. Der User geht leer aus. Zugegeben, er zahlt auch nichts für den Dienst.
  • Facebook.com löscht angeblich die eigenen Inhalte noch nicht einmal, wenn man sich dort abmeldet. Die persönlichen Daten werden bereits Werbetreibenden Unternehmen für die Planung von Werbung zur Verfügung gestellt. Ähnlich ist es natürlich bei Google+.
  • Bei Audible.com kann man Hörbücher nur so lange nutzen / hören, wie man dort ein Profil registriert hat.
  • So auch bei Spotify – die Musik kann man nur mit einem Profil hören. Einmal abmelden und die Musiksammlung ist futsch.
  • Apple mit iTunes ist nicht besser. Auch die dort gekaufte Musik gehört einem nur so lange, wie man dort ein registriertes Profil hat.
  • Mit eBooks von Amazon, Thalia etc. ist es ähnlich, auch dort wird aufgrund des DRM ein Profil benötigt. Wenn man das löscht, dann hat man keinerlei Zugriff mehr auf seine gekauften Bücher.

DRM bedeutet leider, dass man die Inhalte nur so lange besitzt und nutzen kann, wie es möglich ist, eine Verbindung mit dem Anbieter herzustellen, um das eigene Profil zu validieren. Als ich letztes Jahr in China unterwegs war und meine Spotify App sich aus unerfindlichen Gründen erneut bei Spotify anmelden wollte, war das nicht möglich, weil ich in China keinen Zugriff auf Facebook hatte – denn mit Facebook hatte ich mich ursprünglich angemeldet. So konnte ich in den 2 Wochen keine Musik hören, obwohl ich für die mobile offline Nutzung bezahlt hatte.

Das man sich heutzutage bei vielen Diensten einfach schnell mal mit Facebook anmeldet, hat noch eine viel schlimmere Konsequenz: Mit einer Löschung des Facebook Profils beendet man den Zugang zu vielen weiteren Diensten. Vermutlich werden viele gar nicht mehr wissen, bei welchen Diensten sie sich mit Facebook angemeldet haben.

Ein weiterer Punkt, der verdeutlicht, dass man diese digitalen Waren nicht wirklich sein Eigentum nennen kann: man kann sie nicht verschenken, vererben oder verkaufen. Es ging vor einiger Zeit eine Story durch’s Netz, nach der Bruce Willis in der Lage sein wollte, seine bei iTunes gekaufte Musiksammlung zu vererben. Was beim jetzigen DRM nicht möglich wäre. Allerdings war an der Story wohl nichts dran. Vom Prinzip her ist das aber nicht falsch.

Ich habe seit ca. 2006 ein Abo bei Audible und lade mir jeden Monat 2 Hörbücher runter. Sollte ich das Abo weiterführen, dann werde ich irgendwann (hoffentlich in ferner Zukunft) viele hunderte Hörbücher vererben können. Aber nur wenn es Audible dann noch gibt, und auch nur, wenn meine Erben die Digital Rights daran validieren können.

Absolute Musik Highlights kaufe ich mir daher weiterhin auf CD. Gute Bücher, die ich als ebook oder Hörbuch genossen habe, kaufe ich mir zusätzlich auf Papier, um sie im Regal stehen zu haben. Meine Fotoalben lasse ich mir von Zeit zu Zeit auf Papier ziehen, mein Reiseblog mit wunderschönen Reiseerinnerungen werde ich mir demnächst mal auf Papier ausdrucken. Auch wenn das Blog auf einem eigenen gemieteten Server gehostet wird und daher wenig Gefahr besteht, dass es unerwartet verschwindet.

Mich stört der Gedanke, dass das Digitale die Grenzen zwischen Eigentum, Besitz und Nutzung verschwimmen lässt. Vermutlich wird man sich daran gewöhnen müssen, dass man jegliche Inhalte in Form von Text, Video, Bild und Audio nicht mehr besitzen oder unbegrenzt speichern/bereitstellen kann. Den Digital Natives von heute, die sich nie mit dem Gedanken an eine echte Platten- oder Büchersammlung auseinandergesetzt haben, ist das wahrscheinlich sowieso egal.

Mir gefällt es allerdings nur bedingt. Ich lebe zur Zeit den Kompromiss zwischen einer unendlich scheinenden Welt von wundervollen Daten und dem Wunsch, diese Daten in haptischer Form in Regale stellen und aufbewahren zu können.

 

Geschenke von ServusTV zur Red Bull Mission Stratos mit Felix Baumgartner

Ungewöhnlich groß war das Paket, das ich mir von UPS abholen musste, obwohl ich gar nichts bestellt hatte. Und siehe da, es war ein Geschenk von ServusTV, die eine Promotion für ein besonderes Event machen wollen: den Sprung vom Rande des Weltraums von Felix Baumgartner. Das ganze läuft unter dem Namen “Mission Red Bull Stratos”. Base Jumper Baumgartner springt aus 36.000 Metern und will die Schallmauer durchbrechen.

Was das mit mir und meinem Blog zu tun hat? Keine Ahnung. Laut Begleitschreiben wurden insgesamt 10 Blogger beschenkt, ich konnte aber erst zwei andere Blogger finden, die ebenfalls etwas geschenkt bekommen haben. Allerdings andere Dinge als ich. Mein Paket beinhaltete die folgenden Geschenke:

Anderswo wurden Trampoline und Heimtrainer verschenkt. Da bin ich mit meiner Auswahl ganz zufrieden :)

Vermutlich bezieht sich der Inhalt des Paketes auf die jeweilige Frage im Anschreiben. Denn jedes Anschreiben scheint unterschiedliche Fragen eines Gewinnspiel auf Facebook zu enthalten, bei dem man 11 Fragen beantworten muss. Bei jeder richtig beantworteten Frage beschleunigt man um 100 km/h, nach den 11 Fragen hat man die Schallmauer durchbrochen. Zu gewinnen gibt es Fallschirmsprünge und Ballonfahrten. Nichts für mich also.

Die Frage auf dem Anschreiben an mich ist die folgende: “Aus welchem Land stammt Felix Baumgartner?”. Ich brauche Euch die Multiple Choice Optionen gar nicht nennen, es wird aus dem Foto oben eh klar.

Zusätzlich kann man sich auf dieser Seite registrieren, um Updates per SMS zu erhalten und womöglich eine Reise nach Florida zu gewinnen. Das ist schon eher was für mich!

Auf einem ebenfalls enthaltenem USB Stick waren haufenweise Informationen zur Mission Red Bull Stratos und ServusTV enthalten. Fotos und Texte über die Mission und Felix Baumgartner, Videos und Trailer über ServusTV. Aber so sehr mich das Geschenk freut, ich werde sicherlich nicht alles durchsehen und durchlesen.

Insofern vielen Dank für das nette Paket, ServusTV, ich kenne tatsächlich einige der Leckerli aus Österreich noch nicht und bin schon sehr gespannt wie das alles schmeckt.

Und damit Ende der Werbung für heute.

 

Neues Twitter Branding: in Zukunft nur noch @Netzfischer

Einige werden es von selbst bemerkt haben, andere sind einem Link in meinem Twitter Stream gefolgt: aus meinem Twitter Profil “@webjungle” wird jetzt “@netzfischer”. Ansonsten bleibt das meiste gleich.

Warum mache ich das? Hier einige Gründe, die den Wechsel ermöglichen:

  • Mittlerweile ist ein wirklich konsequentes Netzfischer Branding möglich. Vor einiger Zeit berichtete ich davon, dass ich die Domain Netzfischer.de gekauft habe. In dem Deal war auch der Twitter Handle “@netzfischer” enthalten.
  • Ich habe gemerkt, dass mir Twittern und Bloggen auf Deutsch sehr viel leichter fällt. Ich habe zwar viele Jahre in den USA und Schottland verbracht, aber Muttersprache ist Muttersprache. Deutsche Tweets/Blogposts schreibe ich häufiger und lieber.
  • Mittlerweile sind viele, wenn nicht sogar die meisten meiner Follower deutschsprachig.

Das sind aber nur Dinge, die den Wechsel erleichtern. Der Grund, den Wechsel tatsächlich durchzuführen ist ein anderer.

WebJungle ist mein Blog über Marketing im weitesten Sinne und deckt letztendlich nur meine berufliche Passion ab. Das soll auch so bleiben, zumindest was das Blog betrifft.

Mein Interesse an Netz-Dingen greift aber sehr viel weiter. Das Netzfischer Blog war schon lange eine Spielwiese für diese Inhalte, und ich habe mich hier zunehmend lieber aufgehalten. Meine Marketing Interessen (WebJungle) sind ja nur ein Teilausschnitt meiner Netzinteressen generell (Netzfischer).

Ein weiterer, nicht ganz unwichtiger Grund: ich glaube, dass “Netzfischer” einprägsamer als “WebJungle” ist. Insbesondere für den Deutschen Sprachraum, in dem ich mich zunehmend rumtreibe. Als ich im Juli 2007 mit Twitter anfing, war ich noch sehr stark im internationalen Social Web unterwegs. Das hat sich mittlerweile geändert.

Insofern ist es nur konsequent, meinen Twitter Handle darauf hin zu ändern. Mir ist klar, dass ich dadurch einige internationale Follower verlieren werde. Ebenso werde ich vielleicht einige Follower verlieren, die sich wirklich nur für (Social Media) Marketing interessieren.

Längerfristig sollte dieser Wechsel aber für mehr Klarheit sorgen, was ich auf Twitter in Zukunft veröffentlichen werde: viel kurioses aus dem Netz, Links und Insights. Nur ab und an – so wie es sich in der letzten Zeit ja auch eingependelt hat – mal etwas über digitales Marketing.

re:publica revisited – eine Nachlese der Highlights. #rp11

Drei Tage re:publica, jede Menge interessante Sessions, viele sympathische Menschen, etliche schöne Gespräche und viel zu viel Club Mate… Die re:publica 2011 – meine erste, man sollte es kaum glauben – war großartig.

Es war leider unmöglich, alle guten/vielversprechenden Sessions zu besuchen. Es gab davon zu viele und vor allem: zu viele gleichzeitig. Schade, aber sonst hätte die Veranstaltung vermutlich noch mehr Tage dauern müssen. So musste man des öfteren unangenehme Entscheidungen treffen.

Einige Sessions hielten wiederum nicht, was Titel und Beschreibung suggerierten. Das konnte man als “Pech” verbuchen und ein wenig im Internet surfen (solange das WLAN verfügbar war).

Was den nächsten Punkt einleitet: auch dieses Jahr war die re:publica in Teilen eine “offline” Konferenz. WLAN ging nur begrenzt, auch UMTS/Edge war manchmal nicht verfügbar. Sehr ärgerlich auf einer Konferenz, bei der der virtuelle Austausch über z.B. Twitter ein nicht unerheblicher und amüsanter Bestandteil ist.

Welche Sessions haben mich begeistert? Hier die absoluten Highlights aus meiner Sicht:

  • Geek Politics & Anonymous: faszinierend, was zur Zeit “im Untergrund”, sprich bei Anonymous an Aktivitäten läuft, wie diese “Gruppierung” organisiert ist. Bei welchen Aktionen sie tätig waren, was ihr Codex ist, etc. Echt beeindruckend, wie aus einer “lolz” Kultur bei Sites wie 4chan quasi echter Aktivismus wurde.
  • Spiel das Leben: ähnlich wie schon bei einem TED Vortrag über “Game Layer” drehte es sich hier um Spielemechanismen. Zum einen um Gestaltung und Wirksamkeit dieser Mechanismen, zum anderen aber auch um deren mögliche Applikation im realen Leben, bzw. in “ernsthaften”, geschäftlichen Anwendungen. Ein Trend, der seit einiger Zeit im Raum schwebt und mich zunehmend fasziniert!
  • Trollforschung: Sascha Lobo mit einem Vortrag auf der Grenze zwischen Ernst und Entertainment:
YouTube Preview Image

Auch sehr gut, aber nicht notwendigerweise ein Highlight waren:

Bei den anderen Sessions, die ich besucht habe, die “Pech”-Sessions, muss man dazu sagen, dass das Programm mit den näheren Beschreibungen nur Online, und durch das ständig ausfallende WLAN dadurch teilweise gar nicht verfügbar war. Dadurch habe ich mir einige Sessions rein nach Titel ausgesucht, was leider nicht immer zum Erfolg geführt hat…

Fazit: Alles in allem Klasse, hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank an die Organisatoren, Helfer und insbesondere natürlich die Speaker!

Die Geschichte von Boing Boing.

Boing Boing ist mit Sicherheit eines des bekanntesten und meistgelesenen Blogs weltweilt. Warum das Blog so erfolgreich ist und wie es dazu kam, hat Fast Company in einem längeren Artikel über die Geschichte von Boing Boing ergründet.

Ein wichtiger Faktor ist anscheinend, dass es die ganze Zeit ein Hobbyprojekt geblieben ist.

We know what happens next: This hobby morphs into a successful business. But Boing Boing’s version of that tale is a little different. Frauenfelder and his partners didn’t rake in investment capital, recruit a big staff and a hotshot CEO, or otherwise attempt to leverage themselves into a “real” media company. They didn’t even rent an office. They continued to treat their site as a side project, even as it became a business with revenue comfortably in the seven figures. Basically, they declined to professionalize. You could say they refused to grow up.

Ein sehr lukratives allerdings. Schon relativ früh konnten die Betreiber einen Umsatz von $27.000 verbuchen.

They named Google, Apple, O’Reilly Media, and Wired. “I called them and said, ‘The most linked-to blog in the world is going to be open to marketers.’ ” He asked for a three-month minimum commitment, at $3,000 a month, for a rotating spot in a noticeable but nonintrusive ad box. Apple begged off, but the other three agreed. “So all of a sudden, these guys had $27,000 of income for the quarter.” Boing Boing was in business.

Heutzutage dürfte es etwas mehr sein, die Beuscherzahlen sind sehr hoch:

According to Quantcast data, it gets about 2.5 million unique visitors a month, racking up 9.8 million page views, a traffic increase of around 20% over 2009. It attracts blue-chip advertisers such as American Express and Verizon. It makes a nice living for its founders and a handful of contract employees.

Bis heute ist es ein “Hobbyprojekt”, auch wenn es so scheint, als könnten die Betreiber allein vom Bloggen leben. Und das mit Dingen, die nicht redaktionell geplant, sondern eher nach einem Zufalls- und Geschmacksprinzip ihren Weg ins Blog finden.

Einen ersten Schub hat das Blog allerdings durch die klassichen Medien erfahren – wie das so oft passiert.

For a year or so, he used the Blogger software he’d learned about to post short items on boingboing.net, attracting an audience of a few hundred people a day. In January 2001, he got curious about what was then intense speculation about a new creation from inventor Dean Kamen that was later to be the subject of a book called Code Name Ginger. Searching an online patent database for Kamen’s name, Frauenfelder found a drawing of what looked like a person riding an old-fashioned push lawn mower (as we now know, this would be the Segway). He posted a link, CNN picked up on it, and boingboing.net racked up 5,000 visits in a day.

Weitere interessante Insights über das Blog, die Autoren und deren Hauptberufe gibt es in dem Fast Company Artikel. Sehr lesenswert.

Verwirrung um den Jugendmedienschutzstaatsvertrag

Nur in Deutschland! Nur in Deutschland hat man eine Verordnung, deren Name so lang ist, dass man ihn kaum aussprechen kann.

Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV)

Nur in Deutschland hat man solch eine verwirrende Verordnung. Denn was dahinter steckt, ist ebenso wenig verständlich. Das zeigen diverse Diskussionen in Blogs, Foren, etc.

Dabei diskutieren nicht nur selbsterlauchte Experten (Blogger), sondern auch Rechtsanwälte. Die wiederum sind sich allerdings ebenfalls nicht einig.

Die Waffen einer Online Petition sind schnell gezückt, und so gibt es bereits eine Site, auf der man sich eintragen kann, wenn man dafür ist, dass das JMStV abgeschafft wird. Es sind erst etwas über 1.000 Einträge, aber ich bin mir sicher, dass es schnell mehr werden.

Was ist also die logische Konsequenz? Blog abschalten? “Sendezeiten” einführen? Alles riskieren?

Ist das JMStV überhaupt wirkungsvoll? Das Internet hat ja keine Grenzen. Jeder könnte ein anonymes Blog auf einem internationalen Server einrichten und weiter auf Deutsch blgogen. Ein Blog außerhalb des Deutschen Rechtsraumes, kinderleicht erreichbar.

Ich werde dieses Blog erst mal weiterführen und schauen, ob die Diskussion in die eine oder andere Richtung ausschlägt.

Ab nach Thailand.

Endlich Urlaub! Der erste längere Urlaub seit September 2008! Es geht wieder in die Ferne, dieses mal in die östliche Hemisphäre – nach Asien, Thailand genauer gesagt. Wie schon während meines letzten Urlaubs an der Westküste der USA werde ich auch dieses Mal wieder ein Reisetagebuch unter www.urlaubsnotizen.de führen.

Da ich nicht sicher bin, wo ich in Thailand unterwegs sein werde, kann ich auch noch nicht abschätzen, wie oft ich Internetzugang haben werde. Es sollte mir jedoch mindestens möglich sein, alle paar Tage etwas zu schreiben, hoffe ich.

Viel Spaß beim virtuellen Mitreisen!

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