Download Begrenzung bei Spotify Mobile App für Offline Playlisten!

 

Nur wer selber testet wird schlau. Seit ca. 5 Monaten bin ich großer Spotify Fan, wurde relativ schnell zum zahlenden User. Ich höre quasi ständig Musik. Unterwegs, im Büro, zuhause, im Auto, überall.

Da ich nun auf Reisen ins Ausland gehen werden, wollte ich mir das iPhone noch mal so richtig voll laden. Erstaunlicherweise musste ich gerade feststellen, dass Spotify eine Begrenzung für die Zahl der Offline Songs eingezogen hat.

 

Spotify Offline Begrenzung

 

Leider lassen sich meine Playlisten nicht so schnell aufaddieren und eine Gesamtzahl an Songs bekommt man nirgends angezeigt. Grob überschlagen dürften es aber nicht mehr als ca. 3.000 Songs sein. Über iTunes hätte ich deutlich mehr auf das iPhone laden können.

Klar, 3.000 Songs sind für die meiste Zeit genug. Schliesslich verbringt man (ich) selten so viel Zeit offline, wie es dauern würde, 3.000 Songs zu hören.

Man merkt es also erst, wenn man in den Urlaub fährt und sehr viel Musik mitnehmen möchte, weil man nicht im Voraus weiss, was man alles hören wollen wird.

 

 

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Was für’s Auge (für Sci-Fi Nerds).

 

Ich habe mich in diesem Blog wiederholt als Sci-Fi Fan geoutet. Dadurch, dass ich das folgende Video mit Begeisterung poste, wird es quasi amtlich.

Dieser Zusammenschnitt von 3,5 Minuten, ist pures Augenpulver für Sci-Fi Nerds. Man könnte meinen, die Macher haben aus quasi allen besseren Sci-Fi Filmen der letzten Jahre, die essentiellen Szenen hintereinander gereiht. Alles ist dabei: imposante Skylines zukünftiger Städte, Raumschiffe, intelligente Prothesen, innerstädtische Raumflitzer, 3D Displays, Roboter und natürlich auch Bilder der Erde nach diversen Klimakatastrophen. Seht selbst:

 

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(Danke für den Tipp)

 

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Game of Thrones Dokus zeigen, wieviel Aufwand für die Serie betrieben wurde

 

Als ich auf dem letzten Hamburger BarCamp 2011 zum ersten Mal der üblichen TV Serien Session beiwohnte, ahnte ich nicht, was für Inspirationen man sich da holen kann. Serien wie Castle oder Mord mit Aussicht (zweite Staffel läuft gerade) gehören zu einigen meiner Lieblingsserien.

Die mit Abstand beste Empfehlung war jedoch Game of Thrones. Eine Fantasy Serie, die an den Herrn der Ringe erinnert, aber etwas mehr nach echtem Mittelalter aussieht.

Die Story? Mehrere Familien kämpfen um einen Tron. Das Beziehungsgeflecht ist komplex. Es gibt Intrigen, Komplotte, Kämpfe und Schlachten, alles ist dabei. Die Story und die Charaktere sind faszinierend. Auch wenn es einige sehr klischeehaftig konstruierte Charaktere gibt, ist deren Zusammenspiel in dem Netz unterschiedlicher Interessen extrem spannend.

Überzeugt hat mich allerdings das gesamte Setup der Serie. Die Detailverliebtheit, mit der sämtliche Kostüme und Kulissen gemacht wurden. Die beeindruckenden CGI Animationen, die nahtlos und nicht als solche erkennbar Teil des Gesamtbilds werden. Das gesamte Setup ist so perfekt ausgestaltet, dass es jeden sofort in die Serie und direkt in das Geschehen hinein zieht. Hier ist ein Video, dass die CGI Effekt zeigt.

 

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Wenn man das gesehen hat, weiss man zum einen, dass alles Möglich ist, und zum anderen, dass man seinen Augen nicht mehr trauen sollte – zumindest wenn es um Videos (und Fotos) geht.

In einer weiteren Doku wird ein wenig mehr über die Story, die Charaktere und ebenfalls über das Set Design erzählt:

 

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Ein Seh-Befehl für alle, die diese Serie noch nicht angetestet haben.

(Danke für den Hinweis auf die zweite Doku.)

 

 

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Einer Schriftstellerin beim Schreiben zu sehen: The Naked Writer Project

Die meisten Schriftsteller schliessen sich ein, schreiben eine erste Version ihres Buches, bessern nach, editieren, das Ganze teilweise viele Male hintereinander, bis das Buch fertig ist.

Nicht so Silvia Hartmann. Bei dem „Naked Writer“ getauften Projekt schreibt Silvia Hartmann live in Google Docs ihren Roman vor den Augen aller, die gerne zu sehen wollen. Sogar der Titel „The Dragon Lords“ war ein Vorschlag von den Zuschauern.

Damit man weiss, wann man reinschauen soll, kann man ihre News auf Facebook oder Twitter verfolgen. Allerdings schrieb sie in dem letzten Teil des Buches bereits folgendes:

 

SFX Note: I tend to forget about telling my social networks when I am going to start typing because I like to start writing from a different state, and even loading Facebook or such takes me right out of it. Sorry about that guys.

 

Mittlerweile scheint das Buch recht weit zusein, und sie lässt sich die einzelnen Teile von einer Text to Speach Anwendung vorlesen, während sie Hausarbeiten und ähnliches macht um herauszufinden, an welchen Stellen sie noch feilen muss.

 

Naked Writer Projekt Dragon Lords

 

Spannendes Projekt. Vielleicht schreibe ich demnächst einen meiner Blogposts Live in Google Docs 🙂

 

 

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