Google Streetview jetzt auch für Korallenriffe

Diese Nachricht wird jeden freuen, der gerne tauchen geht, wie ich.

Das Google Streetview Team wird jetzt zusammen mit dem Partner Catlin Seaview Survey an ausgewählten Riffen in Australien, den Philippinen und Hawaii die Unterwasserwelt filmen und für alle zugänglich machen. Für Hobbytaucher eine schöne Möglichkeit, neue Tauchziele kennen zu lernen – oder einfach nur ein wenig davon zu träumen, dort tauchen zu gehen.

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iPhone 5 mit Rubberband Electronics

Der 12. September wird ein wichtiger Tag werden, weil dann das Bundesverfassungsgericht über die Zukunft Europas entscheidet das iPhone 5 von Apple präsentiert wird.

Wie immer gibt es jede Menge Spekulationen über die neuen Features. Hier ist jetzt ein Video, in dem einige der wichtigsten gezeigt werden. Ganz besonders angetan hat es mir das Rubberband Electronics Feature:

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Abschluss vom Move On Filmdreh in Berlin.

 

Wie ich neulich berichtete, hat die Deutsche Telekom den Road Movie „Move On“ mit diversen Stars quer durch 8 Länder Europas gedreht.

Vor etwa zwei Wochen wurden die letzten Szenen in Berlin gedreht, seit Anfang dieser Woche ist das Video des Drehs in Berlin online, inklusive einem Interview mit dem Hauptdarsteller Mads Mikkelsen.

 

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Nachdem ich das Projekt über mehrere Monate mit betreut habe, war ich in Berlin natürlich ebenfalls am Set. Und selbstverständlich musste ich ein Foto mit Mads machen. (Alexandra Maria Lara war an dem Tag leider nicht mehr am Set.)

 

 

Der Film befindet sich mittlerweile in der Post Produktion, die Premiere wird in Kürze, noch diesen Herbst, stattfinden. Sobald es ein konkretes Datum gibt, wird es auf der Website zum Film veröffentlicht werden.

Übrigens: Noch könnt Ihr Teil des Films werden. Es gibt immer noch die Aufgabe, den Soundtrack des Films mitzugestalten. Einfach zur Move On Website durchklicken und mitmachen.

 

 

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Der große Unsinn Leistungsschutzrecht.

 

Stell dir vor, du hast unglaublich viele Freunde, und tust einem wildfremden armen Mann den Gefallen, all deinen Freunden von diesem Mann zu erzählen. Damit deine Freunde diesen Mann besuchen, seiner Geschichte zuhören. Denn so kann dieser arme Mann sein Geld verdienen.

Stell dir vor, du hast einen einzigen Satz aus der Geschichte dieses armen Mannes zitiert, um deinen Freunden den Besuch schmackhaft zu machen. Nur der erste Satz, der mit dem er normalerweise seine Geschichte beginnt, damit deine Freunde wissen wollen wie es weitergeht und ihn besuchen müssen.

Und jetzt stell dir vor, dieser arme Mann hält die Hand auf und verlangt, dass du im Geld zahlst. Weil deine Freunde diesen armen Mann besucht haben. Weil du einen Satz seiner Geschichte benutzt hast.

Das ist das Leistungsschutzrecht. Und die Moral von der Geschicht? Hilf einem alten armen Manne nicht? Das zumindest würde ich tun, wenn ich Google, Bing oder Yahoo! wäre.

Denn das Leistungsschutzrecht verlangt, dass Suchmaschinen Geld an Verlage zahlen müssen, wenn sie Suchtreffern mit Snippets aus den Artikeln der Verlage zeigen. Was sie letztendlich machen, um diese User per Link auf die Website der Verlage zu schicken.

 

Der Elektrische Reporter erklärt es ganz gut:

 

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Wiedermal frage ich mich, ob die Politiker, die uns zur Zeit regieren, überhaupt noch die Einschläge bemerken?

 

 

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