Das Internet ist so schlecht, wie die Menschen, die es nutzen.

Irgendwie hat Don Dahlmann ja recht: Ist das Internet wirklich schlechter als die Realität? In einem etwas emotional gefärbten Beitrag schreibt er:

Warum haben manchen Menschen so viel Angst vor dem Internet? […] Heute mag man Bombenbauanleitungen blitzschnell per Mail versenden. Früher musste man das mit der Post machen. Aber hat man deswegen die Leser von Büchern, die Besucher eines Kinos, die Zuschauer des Fernsehens oder die Post kontrolliert, nur weil es auch Verbrecher gab, die diesen Service genutzt haben?

Denn letztendlich ermöglicht das Netz alles, was vorher auch schon möglich war, macht es nur etwas effizienter. Im Guten wie im Bösen. Er schliesst seinen Beitrag mit dem Gedanken:

Man muss keine Angst vor dem Netz haben, wenn man auch an das Gute im Menschen im glaubt. Aber man muss vor jenen Angst haben, die das nicht sehen. Sie stehlen und vernichten mehr, als es Terroristen, Gangster und Betrüger jemals schaffen würden.

Das hat natürlich immer alles seine zwei Seiten. Auf der einen Seite steht die Sicherheit, auf der anderen die gesellschaftliche Freiheit. Man sollte jedoch immer hinterfragen, wo die Reise gerade hingeht. Das war die letzten Monate nicht immer klar.



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