Virtuelle Zeitkapseln – ein weiterer Versuch.

Hier ist mal wieder eine total sinnlose Idee, die zudem erst nach einiger Wartezeit Spass machen wird: Virtuelle Zeitkapseln. Wozu das gut sein soll steht hier. Eigentlich ist es ganz einfach: man speichert eine Datei bei Zeitkapsel.de und bestimmt den Zeitpunkt wann die Kapsel geöffnet werden darf, und die Person, die die Zeitkapsel öffnen darf. (Und hofft, dass der Service dann noch existiert!)

Was in dieser Zeitkapsel enthalten ist, obliegt natürlich dem Versender. Das könnte z.B. eine Schatzkarte oder ein Liebesbrief sein. Vielleicht aber auch eine alte Rechnung oder das Geständnis, fremd gegangen zu sein…

Eine nette Idee, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das Konstrukt für ein solides Geschäftsmodel tragfähig ist. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Schliesslich habe ich auch schon Emails an mein zukünftiges ich geschickt. (Und auch erhalten!)

Schade nur, dass sie vergessen haben, auf der Startseite ihre Idee zu erklären. Was eine Zeitkapsel ist, erfährt man also nur, wenn man sich bemüht und irgendwo klickt…

[Update:] Nach dem Kommentarwechsel mit Sascha (siehe unten) ist der Flashfilm im rechten Kasten auf der Startseite jetzt zu sehen, siehe hier:

zeitkapsel2.jpg



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