Kann mal jemand das Internet für Herrn Glos bedienen?

Michael Glos ist seit 2005 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Daher ist das von Spiegel Online gefundene Zitat gerade zu erstaunlich:

„Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen.“

Ist ja auch lästig, ständig das Internet bedienen zu müssen. Vielleicht ist das ja eine Marktlücke in der Servicewüste Deutschland: gegen Geld jeden Tag 1-2 Stunden für beschäftigte Leute das Internet zu bedienen. Oder so. Ein wenig daran herumzustellen, an- und ausschalten, von links nach rechts drehen und wieder zurück.

Schlimmer ist nur noch, dass er froh darüber ist, Leute dafür zu haben. Zeigt es doch, dass er nicht bereit ist, sich mit einem der wichtigsten Technologie und Wirtschaft treibenden Phänomene der letzten Jahre auseinanderzusetzen.

(Ich hab’s übrigens von hier, dor gibt’s auch ein Video zu sehen.)



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