Coole „was passiert dann“-Konstruktionen.

Irgendwie erinnern mich diese Dinge an die „was passiert dann Maschine“ aus einem Kinderbuch, leider weiss ich nicht mehr aus welchem. War es das „Sams“?

Anyhow, hier ist ein Video einer, bzw. mehrerer solcher Konstruktionen.

Ein ähnliches kann man auch hier finden.

Leider sind diese Videos von Google und in dem Blog eingebunden – und ich kann die Quelle bei Google Video nicht finden…

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Hilaire Belloc wusste schon 1918, dass Blogs erfolgreich sein werden.

Man lese sich mal die folgenden Zitate durch und ersetze „Free Press“ mit, na? Genau.

The free press that Belloc describes was a horde of small, highly opinionated, sometimes propagandistic papers that arose in reaction to „the official Press of Capitalism.“ What characterized the free press, Belloc wrote, was „disparate particularism.“ […]
As he says, „the Free Press gives you the truth; but only in disjointed sections[…]
To get at the truth by reading the organs of the free press, you have to „add it all up and cancel out one exaggerated statement against another.“ But his point is that you can get at the truth.

Ja, „Free Press“ könnte hier problemlos durch Blogs ersetzt werden. Als ob die Free Press in Kleinbloggersdorf zu finden sei (oder so ähnlich).

Interessant dabei ist vor allem die Tatsache, dass Hilaire Belloc bereits 1918 geschrieben hat, wie die NY Times berichtet (Reg. notwendig).

Auch damals gab es kleine, unabhängige Publikationen, die versuchten, ihre Meinung ausserhalb der (wie Belloc sie nennt:) „Kapitalistischen“ Presse kund zu tun. Zumindest war das damals der Tenor.

Der ausschlaggebende Unterschied der Blogs heute zu der freien Presse von damals ist die Vernetzung. Kleine Tools wie Hyperlinks, Permalinks, Comments und Trackbacks machen es uns Bloggern möglich, unser vereinzeltes Geschreibsel über den Netzwerkeffekt in einem aggregierten Crescendo ertönen zu lassen, sodass es als Thema bei Seiten wie Technorati ganz oben steht und letztendlich auch von traditionellen Medien wahrgenommen wird.

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Pop-up drive-in movies

Pop-up drive-in movies sind ein neuer Trend in den USA. �hnlich organisiert wie Flashmobs – durch Web-, Mund- und Emailpropaganda versammeln sich Movie-Fans spontan zu eigens organisierten Drive-In Movies:

California-based MobMov is a drive-in movie system built into a car, that pops up at different locations every week. […] The set-up is relatively simple: Install a DVD player, projector, and power inverter into a car, and use a low-power FM transmitter to share a movie’s soundtrack to nearby car radios.

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